Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf




Integrativer Unterricht in der 3. und 4. Klasse


Die nun angeführten Themenbereiche sind exemplarisch zu betrachten:


  • Deutsch
  • Berufsbilder: Was ist mein Traumberuf, wie finde ich ihn?
    Wortschatz zu verschiedenen Berufsgruppen (Lohn, Gehalt, Gage...)
    Ausbildungsmoöglichkeiten: Welchen Bildungsweg möchte ich beschreiten?
    Was spricht für, was gegen gewisse Berufe?
    Bewerbungsschreiben und Lebenslauf (tabellarisch, erzählend), Bewerbung auf verschiedene Zeitungsinserate, Inserate kritisch bewerten, Bewerbung um Lehrstellen und Ferialjobs, Bewerbungsgespräche simulieren, Interviews.
    Schüler interviewen Personen aus verschiedenen Berufsgruppen


  • Französisch
    • In der 3. Klasse wird sich das Thema der Berufsorientierung auf die Erarbeitung einiger weniger Berufsbezeichnungen beschränken. Eine Ausweitung scheint in dieser Schulstufe wenig sinnvoll, da die Schüler Anfänger sind und ihnen noch der Wortschatz fehlt.


    • 3. Klasse (Lehrbuch À plus1):

    • Unité 2 ; Volet 1 : Le français en classe
      Büroeinrichtung- und gegenstände benennen

    • Unité 4, Volet 2
      Eigene Wünsche, Interessen und Neigungen entdecken, erforschen und ausdrücken können

    • Unité 5, Volet 1
      Beschreibung von Berufen und Arbeitsplätzen in einer Schule (le documentaliste, le CDI, l’infirmière, l’infirmerie…)


    • Vom Beginn der 4. Klasse an kann das Thema in einzelne Unterrichtssequenzen einfließen. Die thematischen Möglichkeiten sind vielfältig.

    • 4. Klasse (Lehrbuch À plus2):

    • À plus 2, Unité 1: Bienvenue à Montpellier!
      Im Anschluss an kleine Portraits von verschiedenen französischen Jugendlichen lässt sich die Frage erarbeiten, welcher Tätigkeit die SchülerInnen später im Berufsleben nachgehen wollen (p.ex. travailler comme ingénieur, coiffeur,…). Dabei werden die männlichen und weiblichen Berufsbezeichnungen in der Fremdsprache gefestigt. Die SchülerInnen sollen schließlich ihre eigenen Portraits schreiben und sich über ihre Fähigkeiten Gedanken machen. Sie lernen in dieser Unité sich in einem Interview vorzustellen. Es bietet sich an, diese Interviews als Vorstellungsgespräch zu führen.
      Im Rahmen eines Stadtbummels durch Montpellier, lassen sich auch die Namen von Geschäften sammeln (p.ex. une boutique, une papeterie, une école, un musée, une pharmacie,…vgl. dazu Stadtplan S.1)

    • À plus 2, Unité 2: Moi et mon temps libre
      Nachdem die SchülerInnen die Stadt Montpellier in Unité 1 und Unité 2 auf vielfältige Weise kennen gelernt haben, bietet sich die Möglichkeit an über Tourismus (in Südfrankreich) zu sprechen.

      • Wer arbeitet in welchem Bereich? (Hotel, Touristeninformation, Restaurant,…)
      • Was macht man in den verschiedenen Bereichen?
      • Was muss man können, um als Koch, Rezeptionist, ect. zu arbeiten?
      • Wann sind die Arbeitszeiten? (Sommer, Winter, tagsüber, nachts,…

    • À plus 2, Unité 3: Mon monde à moi
      Im Zusammenhang mit dem Thema Kleidung bieten sich Gespräche über Berufsbilder an, die mit Mode zu tun haben. Unter dem Motto „Qui travaille dans la mode?“ können die Jugendlichen kleine Plakate gestalten, auf denen sie das jeweilige Berufsbild beschreiben. Die SchülerInnen sollen außerdem Dialoge in einem Modegeschäft nachstellen und begeben sich somit in die Rolle eines Verkäufers/ einer Verkäuferin. In dieser Unité werden französische Stars aus verschiedenen Bereichen vorgestellt. Die SchülerInnen kommen hier in Berührung mit Berufen, wie man sie aus den Medien kennt (p.ex. acteur/actrice, joueur de foot, chanteur/chanteuse, comedien/comedienne, …).

    • À plus 2, Unité 5: S comme solidarité
      Diese Lektion setzt sich mit dem Thema „Gewalt in der Schule“ auseinander. Es liegt deshalb nahe, das französische Schulsystem in seinen Grundzügen vorzustellen. Unterschiede zum österreichischen Schulsystem lassen sich ebenso behandeln, wie die Arbeit ausgehend vom Vokabular „le principal, le surveillant,…“

    • Für die ARGE der Französischlehrerinnen
      Mag. Margit Pucher-Spiller & Mag. Simone Badergruber

  • Spanisch
  • Im Zusammenhang mit dem Thema „Berufsorientierung“ werden in der dritten und vierten Klasse eine Reihe von Aufgabenstellungen im Spanischunterricht entsprechend dem sprachlichen Niveau der SchülerInnen behandelt.
    Dabei sollen alle vier Fertigkeiten berücksichtigt werden und verschiedene Aufgabenformen zum Einsatz kommen (z.B. Hörverständnisübungen, Übungen zum Leseverständnis, Texterarbeitung, selbstständige Textproduktion ...)

    3. Klasse
    Sich formell vorstellen
    Verstehen und Verfassen von Visitenkarten
    Verstehen und Verfassen von einfachen Inseraten und Anzeigen
    Ausfüllen einfacher Formulare
    Beantworten von Fragen zur eigenen Person (schriftlich und mündlich)
    Büroeinrichtung und –gegenstände benennen

    4. Klasse
    Vorstellungen zum eigenen Berufswunsch äußern, Berufe mit einfachen sprachlichen Mitteln beschreiben
    Verfassen einfacher Geschäftsbriefe (Reservierung, Anfrage, Bestellung ...)
    Beantwortung von Anzeigen, Angeboten - schriftlich oder in Form eines Telefongesprächs
    Terminvereinbarungen treffen
    Vorstellungsgespräche führen
    Verfassen eines Lebenslaufes Sich für einen Ferialjob, ein Praktikum bewerben
    Werbetexte und Kleinanzeigen verstehen und verfassen


  • Englisch
  • 3.Klasse:
    jobs in tourism and film business
    talking about personal problems and expressing your opinions
    talking about importance of school education

    4.Klasse:
    units “jobs” in MORE4
    letter of application
    job interview
    curriculum vitae


  • Mathematik
  • Aufgaben aus Alltag und Berufswelt:
    Dabei werden mathematische Modelle erstellt.
    Operieren mit diesen Modellen
    Interpretieren der Ergebnisse

    Maßstab und Vermessungswesen
    Dachformen analysieren – Bezüge zu Zimmermannsarbeiten, Architektur
    Gehaltszettel verstehen
    Steuern
    Zinsenfallen
    Handytarife
    Netbanking
    Prozentrechnung im Alltag – Rechnungen, Skonto, Ausverkauf

    Aufarbeiten gesellschaftlicher Themen mit mathematischen Methoden:
    Statistiken bei gesellschafts- oder wirtschaftspolitischen Themen
    Prozentrechnung (Arbeitslosigkeit, Lehrstellenangebot)
    Umgang mit großen Zahlen (Schulden in Milliardenhöhe, Wachstumsraten, BIP, Welthandel, Rohstoffe)


  • Geschichte / Sozialkunde/ Politische Bildung
  • 3. Klasse:
    Arbeitswelt und Gesellschaft, das Leben der Armen vom 16. – 18. Jh.
    Maria Theresia: Frau, Reformerin, bedeutende Herrscherin
    Veränderungen der Berufs- und Arbeitswelt durch die industrielle Revolution, das Elend der Arbeiterschaft

    4. Klasse:
    Die Folgen der Weltwirtschaftskrise: Arbeitslosigkeit und ihre Auswirkungen
    Österreich, 1. Republik: Inflation, soziale Not, Sozialgesetze
    Jugend, Rolle der Frau im Nationalsozialismus
    Globalisierung und neue Armut
    Neue Informations- und Kommunikationstechnologien: neue Möglichkeiten, Chancen?


  • Physik
  • Vorstellen klassischer Berufe wie Metallberufe, Elektroberufe, Bauberufe oder Holzberufe
    Vorstellung von technischen Berufen wie Baustoffprüfer, Bauzeichner, Vermessungstechniker oder Technischer Zeichner
    Vorstellung physikalisch/chemischer Berufe wie Physik- oder Chemielaborant
    Alternative Berufe wo ebenfalls Physik eine Rolle spielt: Papiermacher, Braumeister, Brenner, Medizin-Technischer Assistent
    Beim Vorstellen dieser Berufe sollte auf die Anforderungen in den Berufen eingegangen werden. Wie lange ist die Lehrzeit und wie läuft allgemein eine Lehre ab sind hier zentrale Fragen die den Schülern beantwortet werden sollen.
    Vorstellen der verschiedenen Möglichkeiten einen technischen Beruf zu erlernen (Lehre, Lehre mit Matura, HTL, Kolleg, Fachhochschule oder Studium). Was dauert wie lange? Wie sieht es mit dem Verdienst mit den unterschiedlichen Ausbildungen aus?
    Physikstudium : Was erwartet einen Schüler im Laufe eines Physikstudiums. Wo wird es angeboten und wie lange dauert es.


  • Geographie und Wirtschaftskunde
  • Ich werde 14 Jahre alt – was soll ich werden?
    Frauen in der Arbeitswelt
    Lebensplanung – Lebensgestaltung
    Arbeiten mit neuen Technologien Schlüsselqualifikationen für die Arbeit der Zukunft
    Arbeitgeber und Arbeitnehmer
    Ausbildungswege in Österreich
    Volkswirtschaftliche Zusammenhänge
    Vergleich von Arbeit in verschiedenen Bereichen der Welt


  • Biologie
  • Arbeit/ Beruf und Gesundheit:
    Krankheitsprävention und Leistungsvermögen: Gesunde Ernährung, Leistungskurve – Biorhythmus, Schutz von Organsystemen (z.B. Sinnesorgane, Bewegungsapparat, Atmungssystem, Haut), Stress, Burnout-Syndrom
    Arbeitsplatzgestaltung
    Arbeitsmedizin, GKK

    Berufsfelder im Bereich Biologie und Medizin:
    Teildisziplinen der Biologie als Grundlage für verschiedene Berufe Biologische Arbeitsmethoden in Verbindung mit Exkursionen
    Weitere Realbegegnungen: Exkursionen/Vorträge: Betriebserkundung, AMS, GKK, tertiäre Bildungseinrichtungen (Universitäten, FH, Akademien)
    Biographien von ForscherInnen
    Konkrete Mitarbeit an schulischen Projekten, z.B. Biologie-Workshop am „Tag der offenen Tür“, Biologie-Projekt im Rahmen des „Labornetzwerk Zukunft

    Beruf und Geschlechterrollen:
    Hilfestellungen zum Durchschauen von biologischen, sozialen und beruflichen Geschlechterstereotypen


  • Bildnerische Erziehung
  • Entwurf von Symbolen für bestimmte Berufsgruppen
    Werbung + Layout > versch. Berufsbilder in einer Werbeagentur mit künstlerischem bzw. gestalterischem Anforderungsprofil (Werbegrafiker, Artdirektor, Mediendesigner, Illustrator...) sowie im technischen Bereich (Fotosatz, Druck...)
    Berufe im Galerie- und Kunstvermittlungswesen, Kunsthistoriker, Kunstfälscher, Restaurator...
    räumliche Vorstellung: Perspektive: Schrägbild, Einfluchtpunktperspektive, Zweifluchtpunktperspektive


  • Textiles Gestalten
  • Berufsbiographien: Berufsgruppen der Textilbranche, untergegangene textile Berufe
    „China Blue“: Arbeitsverhältnisse in chinesischen Bekleidungsfabriken
    von Rohstoff zum Fertigprodukt, manuelle und maschinelle Verarbeitung, Einzel- und Serienfertigung, individuelle Gestaltung - Massenprodukt, weiblich dominiert - männlich dominiert (z.B. Industrienäherin -Modeschöpfer)
    kulturelle Thematisierung von Arbeit: Material, Werkzeug, Kleidung, Innenraum
    Erwerbsarbeit, selbstbestimmte Arbeit - selbstbestimmte Arbeit, Arbeit und Gesundheit, Arbeitsbedingungen z.B. Werkstätten (Schutzmaßnahmen) Werkstoffe, Materialien (Rohstoffe, Verarbeitung, Veredelung) Einführung neuer Geräte (Produktionsbedingungen), Rechte von ArbeitnehmerInnen – EMRK, ILO
    Veränderungen und Weiterentwicklung z.B. neue Rohstoffe der Textilbranche (synthetische Fasern, Chemiefasern), smarte Textilien, wearable computing
    Entwicklung der versch. textilen Techniken, Entwicklung der Geräte zur Herstellung und Gestaltung von Textilien
    Auswirkung neuer Technologien z.B. Veränderungen des Berufsbildes von der manuellen bis zur industriellen Herstellung
    steigende Bedeutung von sozialen Komponenten z.B. Arbeitsorganisation, Teamwork, Arbeitsplanung und -ausführung, Einzel- und Serienfertigung (Arbeitsteilung)
    Berufe nach bestimmten Kriterien, Berufsfeldern zuordnen


  • Musikerziehung
  • Wohin führt die Musikausbildung?
    Musikerberufe: Komponist, Sänger, Berufsmusiker (von Rock über Jazz bis zur Klassik), Musicalstar, Tänzer
    Kennenlernen des Opern- und des Musicalbetriebes


  • Evangelische Religion
  • Meine Gaben und meine Schwächen
    Ich bin von Gott so gewollt, wie ich bin
    Berufe im Rahmen der Evang. Kirche
    Wie finde ich meinen "Traumberuf"?


  • Katholische Religion
  • eigene Stärken, Begabungen und Schwächen erkennen
    Rollenverständnis: biologische Rolle, soziale Rolle, Berufsrolle von Mädchen, Frauen, Burschen und Männern
    Werthaltungen und Arbeitshaltungen reflektieren
    Probleme der Arbeitssuche und Arbeitslosigkeit
    kirchliche Berufe: Pastoralassistenten, Seelsorger, Jugendleiter...


  • Bewegung und Sport
  • Folgende Schwerpunkte sind verbindlich:
    soziale Kompetenzen: Fair-Play im Spielen und Kämpfen, Regeln einhalten, Regeln entwickeln uvm.
    Bewegungshandlungen zum Ausgleich der Alltagsmotorik: Haltungsturnen, Wirbelsäulengymnastik




Realbegegnungen


Dazu zählen u.a. Betriebserkundungen, Exkursionen zu Bildungseinrichtungen sowie Informations- und Beratungszentren.


  • 3.Klasse:
    • BIZ-Besuch:
    • Jede Schülerin und jeder Schüler soll einmal ein BIZ (Bildungsinformationszentrum) besuchen. Dies geschieht als Schulveranstaltung in der 3. Klasse.

  • 4.Klasse:
    • Berufsorientierungsnachmittag
    • Experten aus unterschiedlichen Berufsfeldern - darunter viele Absolventen dieser Schule - werden über die entsprechenden Studien- und Berufsmöglichkeiten sprechen.
      Nach einer allgemeinen Einleitung des Nachmittages werden sich die Gäste kurz vorstellen und anschließend auf Klassenräume verteilen.
      Die SchülerInnen und Eltern haben dann die Gelegenheit, in den Klassenräumen zu insgesamt 3 Berufsbereichen zu gehen, über die sie vom jeweiligen Experten bzw. von der jeweiligen Expertin informiert werden wollen.


    • OpenLab an der FH Wels
    • Die Fachhochschule Wels gibt ganzjährig anhand von biotechnologischen und (bio)chemischen Experimenten Einblick in den Arbeitsalltag eines Forschungslabors. Dabei stehen das Mitmachen und spielerische Erlernen im Vordergrund.
      Ziel des „OpenLab“ Wels ist es unter anderem die tägliche Forschungsarbeit in einem naturwissenschaftlichen Labor allgemein zugänglich zu machen. Das vielfältige Angebot im Bereich Molekularbiologie ist unter http://www.openlab.at nachzulesen.
      Im Bereich Chemie gibt es ebenfalls Angebote die allerdings erst ab 17 Jahren empfohlen werden und somit für die Berufsorientierung in der Oberstufe sehr interessant sind.




    Oberstufe


    • Wahlpflichtfächer
    • Wahlpflichtfächer in der Oberstufe bieten die Möglichkeit zu individuellen, schülerautonomen Schwerpunktsetzungen, die den jeweiligen Interessen und Fähigkeiten entsprechen. So kann jede Schülerin und jeder Schüler den Bildungsweg nach eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten.


    • Fremdsprachenwettbewerbe
    • Ziel ist die Förderung der Begabten auf verschiedenen sprachlichen Gebieten, auch in den lebenden Fremdsprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, vor allem auch auf jenen Gebieten, für die im herkömmlichen Unterricht zu wenig Zeit bleibt. TeilnehmerInnen sind SchülerInnen der 6., 7. und 8. Klasse in den Sprachen Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch.

      Weiter Informationen unter »Schulprofil »Begabtenförderung » Fremdsprachenwettbewerb

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    • CAP
    • AHS und Technik – CAP macht’s möglich. Das Top-Talent Programm für AHS Oberstufen SchülerInnen ermöglicht die Absolvierung einer Mechatronik Ausbildung parallel zum Schulbesuch.

      Weiter Informationen unter »Schulprofil » Matura mit Lehre

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    • SIM
    • Auf der Studien-Info-Messe an der JKU Linz wird den SchülerInnen mittels Kojenberatung und Vorträgen ein umfassendes Bild der oberösterreichischen Bildungseinrichtungen, welche im Anschluss an die Matura besucht werden können, präsentiert.


    • Projekt „FIT – Frauen in die Technik“
    • Infotage an Universitäten und Fachhochschulen und Informationsveranstaltungen an höheren Schulen für Schülerinnen der Oberstufe. Die FIT-Infotage bieten Institutspräsentationen, Vorlesungen, Laborübungen und Diskussionsrunden sowie aktives Ausprobieren in technisch-naturwissenschaftlichen Ausbildungen. FIT-Referentinnen („FITBotschafterinnen“) können auch direkt an die Schulen eingeladen werden und informieren in kurzen Präsentationen oder ausführlicheren Workshops Schülerinnen über technische Ausbildungen.
      Zielgruppe: Oberstufenschülerinnen, die über Studienmöglichkeiten an technischen Ausbildungseinrichtungen in Österreich (Universitäten, Fachhochschulen, Kollegs) informiert werden möchten.


    • Traumberuf Technik
    • Um einen konkreten und praktischen Einblick in die Berufswelt der TechnikerInnen in der oberösterreichischen Wirtschaft zu ermöglichen, veranstaltet die sparte.industrie der WKO Oberösterreich gemeinsam mit der Johannes Kepler Universität Linz und der Fachhochschule Oberösterreich an der Johannes Kepler Universität Linz eine Informationsveranstaltung unter dem Titel „Traumberuf Technik“.

      Die Schüler/innen sollen
      ... mit der Technikerinitiative vertraut werden.
      ... eine persönliche Verbindung zu OÖ Industriebetrieben herstellen
      . .. Bewusstsein für die Bedeutung der OÖ Industrie bekommen.
      ... Antworten auf ihre Fragen bezüglich technischer Berufe und Studien bekommen.
      ... neugierig auf technische Berufe und Studienrichtungen werden.


    • 18 plus (vormals Studienchecker)
    • Das Programm 18plus umfasst Maßnahmen zur Entscheidungshilfe für junge Menschen, damit diese in Lage sind, die Weichen für ihre Ausbildungs- und Studienwahl in eine fuür sie passende Richtung zu stellen.

      Vormaturajahr

      Die Hilfestellung beginnt mit einer Portfoliomappe für jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler. Unterstützende Inhalte und Freiraum für eigene Notizen und Gedanken sollen dabei den Schüler/innen helfen, Informationen zu finden und zu sammeln.
      Im Laufe des Prozesses lernen die Jugendlichen sich selbst besser einzuschätzen: Mit Hilfe des auf wissenschaftlicher Basis eigens entwickelten Screening-Fragebogens sollen Schüler/innen ihren Standort im Studien-/Berufswahlprozess herausfinden. Weiters besteht die Option auf Teilnahme an einer Gruppenberatung an der Schule durch die Psychologische Studierendenberatung und damit verbunden die Bearbeitung eines online-Interessensfragebogens (Explorix bzw. Studien-Navi). Die SchülerInnen haben die Gelegenheit, im Klassenverband ihre Erfahrungen miteinander auszutauschen und erhalten kompetente Unterstützung seitens der Psychologischen Studierendenberatung.



      Maturajahr

      Im letzten Schuljahr sollen die Schüler/innen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse vertiefen und Einblicke in die Studienpraxis und in berufliche Realisierungsmöglichkeiten gewinnen. Dabei soll es ihnen ermöglicht werden, Gespräche rund um das Studium und die Berufswelt zu führen.

      Das Programm 18 plus – Berufs- und Studienchecker soll die SchülerInnen anregen und es ihnen erleichtern, Kontakte zu Gesprächspartner/innen herzustellen. Wichtig dabei ist die Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen rund um Studium und Beruf.


    • Compassion Projekt
    • Ins Leben gerufen hat das Sozialprojekt „Compassion“, welches so viel wie Mitgefühl, Miterleben bedeutet, Elisabeth Jakob. Das Compassionprojekt findet in den vorletzten beiden Schulwochen für die siebten Klassen statt. Der Dienst der Jugendlichen an der Gesellschaft ist einer der Aspekte. Die Praktika sollen aber auch das Verständnis und die Solidarität mit jenen Menschen stärken, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind.
      Ablauf und Dauer: Zweiwöchige Praxisphase am Ende des Schuljahres begleitet und unterstützt von LehrerInnen, Reflexionsphase, Zertifikatsverleihung, Abschlussfeier



      Weiter Informationen unter »Schulprofil » Compassion

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