
Amiens-Paris 6a/6mt

Vom 2. -9. März besuchten die 6a und 6mt Amiens und Paris.
SCHD, FITH


Die nordfranzösische Stadt Amiens ist nicht nur bekannt als Geburtsort des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron und seiner Gattin Brigitte. Das Wohnhaus des berühmten Einwohners Jules Verne, die größte Kathedrale Frankreichs, das Kulturzentrum Maison de la Culture, der Glockenturm, das Univiertel Saint-Leu,… – In Amiens erwartet BesucherInnen Historisches und Sehenswertes an jeder Ecke! In diesen Genuss kamen, finanziert von Erasmus+, 8 SchülerInnen der 6mt und 6a, die gemeinsam mit Prof. Scheinecker und Prof. Finker vom 2. bis 9. März 2025 eine erlebnisreiche Woche verbringen durften. Zusammen mit SchülerInnen und Lehrkräften der Partnerschule College Jules Verne standen kulturelle Begegnungen, sprachlicher Austausch und viele Einblicke in das französische Schulsystem am Stundenplan. Beim gemeinsamen Eislaufen, einer historischen Rätselrallye durch Amiens Altstadt oder bei Sprachspielen am Schulgelände wurde die französische Sprache (und Deutsch aufseiten unserer Gastgeber) geübt und spontan angewandt. Im Rahmen des Projekts „Musik verbindet“ fanden österreichisch-französische musikalische und tänzerische Begegnungen statt, etwa beim, äußerst amüsanten, Erlernen von Walzer- und Polkaschritten.
Informationen über Österreich, über Wels, das österreichische Schulsystem sowie über unsere Schule erhielten die französischen Schüler außerdem dank der Power Point-Präsentationen unserer SchülerInnen!
An den letzten beiden Tagen der Reise stand „Paris kompakt“ am Programm. Nach einem Aufstieg auf den Arc de Triomphe und einem spektakulären Blick über die Stadt an der Seine mit seinem glitzernden Eiffelturm erwartete uns am nächsten Morgen u.a. das Büro- und Hochhausviertel La Défense, ein Spaziergang auf der Avenue des Champs- Élysées, der Palais de l’Élysée (Sitz des Präsidenten), der Jardin des Tuileries, der Louvre, die Kathedrale Notre Dame und vieles mehr. Mit vielen Eindrücken und einigen Macarons im Gepäck traten wir schließlich wieder die nächtliche Heimreise per Zug an.

„Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“